Aktuelles

keine Sprechzeit an Karneval

Am Freitag (13.2.) und Rosenmontag findet keine telefonische Sprechzeit statt. Am Dienstag sind wir wieder telefonisch von 16-18 Uhr erreichbar.

Das Team von Zartbitter mit Nikolausmützen

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!

Ihr und Euer Team von Zartbitter Münster

hinten links nach rechts: Fereshteh Naeini, Florian Jung, Leonie Koroll, Pia Hüwel, Kirsten Hansen, Christine Gelbhardt, Helena Riering
vorne: Malte Jacobi, Astrid-Maria Kreyerhoff
ganz vorne: unsere Therapiehündin Nila i.A. (sie wurde in das Foto reinkopiert)
nicht im Bild: Elisa Efker (derzeit in Elternzeit) 

Spendenübergabe

Florian Jung, A.-M. Kreyerhoff, Florian Bethe

Spendenverdopplung erfolgreich abgeschlossen

Heute war es so weit:
Unsere bisher größte Spendenaktion fand erfolgreich ihren Abschluss. Florian Bethe übergab den symbolischen Scheck in Höhe von 20.000€ an Astrid-Maria Kreyerhoff und Florian Jung von Zartbitter Münster.
Im Rahmen einer Verdopplungsaktion zur Finanzierung einer Verwaltungsstelle waren durch 140 Einzelspenden insgesamt 23.622,91€ zusammengekommen. Die Bethe-Stiftung verdoppelt nun diesen Betrag bis zu einem Spendeneingang von 20.000€.
Herzlichsten Mega-Dank an alle Beteiligten!!!

Das Schweigen über Missbrauch an Schulen muss aufhören

Fallstudie über Missbrauch an Schulen veröffentlicht

Gestern wurde eine neue Fallstudie veröffentlicht. Sie untersucht sexualisierte Gewalt in Schulen. In der Studie wurden 133 Berichte von betroffenen Menschen und Zeitzeug*innen ausgewertet. Die meisten Betroffenen waren weiblich. Die meisten Täter waren männlich. Das galt sowohl für Übergriffe durch Schüler als auch durch Lehrkräfte. In fast der Hälfte der Fälle ging die Gewalt länger als ein Jahr.
Die Ergebnisse sind erschreckend.
Viele Schüler*innen wurden nicht geschützt. Lehrkräfte und anderes Schulpersonal haben oft weggesehen. Manche haben Übergriffe ignoriert oder sogar vertuscht. Oft sollte der Ruf der Schule wichtiger sein als der Schutz der Kinder.
Prof. Dr. Edith Glaser sagt: „Alle in der Schule müssen klar handeln und Vorfälle offen aufarbeiten. Das gilt auch für Übergriffe, die lange zurückliegen.“

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