Aktuelles

Spendenübergabe von Marcel Schumachers an Astrid-Maria Kreyerhoff

A.-M. Kreyerhoff, M. Schumachers

Spendenübergabe

Wir sagen DANKE! Das Pfandhaus Schumachers hat uns 1.000 Euro gespendet. Marcel Schumachers übergab die Spende symbolisch an Astrid-Maria Kreyerhoff. Herzlichen Dank für dieses starke Zeichen!

Wir brauchen Ihre Hilfe!

Heute geht's los - Spendenverdopplung für mehr Beratung

Ihre Spende wird verdoppelt!

Hinweis:
Stand 25.09.2025
Aufgrund mehrerer Fakespenden wurde unser Spendenbarometer manipuliert. Dies ist der bereinigte Stand.

 

Hier können Sie sich informieren und direkt spenden:

Herzlichen Dank!

A.-M. Kreyerhoff, F. Bethe, K. Hansen

A.-M. Kreyerhoff, F. Bethe, K. Hansen

Stiftungsvorstand der Bethe-Stiftung bei uns in der Beratungsstelle

Heute war Herr Bethe vom Stiftungsvorstand der Bethe-Stiftung bei uns in der Beratungsstelle. Im Gespräch mit Astrid-Maria Kreyerhoff und Kirsten Hansenbekräftigte er die Unterstützung durch eine Spendenverdopplung von September bis Ende November. Die Stiftung verdoppelt in diesem Zeitraum jede Spende, die unter dem Stichwort "Spendenverdopplung Bethe Stiftung" auf unserem Konto eingeht. Finanziert wird davon eine in diesem Jahr neu geschaffene Verwaltungsstelle, die das Team bei administrativen Aufgaben entlastet und so mehr Zeit für Beratung schafft.

Doppelt helfen

A.-M. Kreyerhoff, S. Schulze, L.Koroll, J. Roth

A.-M. Kreyerhoff, S. Schulze, L.Koroll, J. Roth

Bundestagsabgeordnete Schulze zu Besuch in der Beratungsstelle

Die Bundestagsabgeordnete Svenja Schulze (SPD) und Jakob Roth informierten sich gestern (19.8.) über das ergänzende Hilfesystem und beraten gemeinsam mit Astrid-Maria Kreyerhoff (Geschäftsführung Zartbitter) und Leonie Koroll (Mitarbeiterin Zartbitter) die notwendigen Maßnahmen zur dauerhaften Unterstützung von Betroffenen. Der Fonds Sexueller Missbrauch wurde zum 31.8.25 eingestellt. Bundesministerin Karin Prien hatte erklärt, dass die Bundesregierung eine Neuaufstellung des Ergänzenden Hilfesystems bis Anfang 2026 erreichen will, um eine rechtssichere und langfristige Unterstützung für Betroffene zu ermöglichen. An die Bundestagsabgeordneten der demokratischen Parteien appellieren wir, sich im parlamentarischen Verfahren für Mittel für den Fonds im Bundeshaushalt einzusetzen.

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